DIHK warnt nach Kursturbulenzen vor „Alarmismus“
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht trotz der heftigen Kursturbulenzen in Asien keinen Anlass für "Alarmismus". Größter Absatzmarkt für die deutschen Unternehmen seien noch immer die Industrieländer, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag). Von der guten Entwicklung in den USA und vom Aufwärtstrend in der Eurozone profitiere ein Gutteil der Ausfuhren.
Vorsicht sei allerdings angebracht: Das schwächere Wachstum in China belaste nicht nur die Börsen, auch viele rohstoffexportierende Schwellenländer litten darunter, so Treier. Deshalb sei für die Weltwirtschaft nur noch ein Wachstum von 3,2 Prozent zu erwarten.
(dts Nachrichtenagentur)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Tatvorwurf: Volksverhetzung
Hausdurchsuchung nach Habeck-Beleidigung: Frührentner teilt Bild auf X-Plattform
Familie und Gesellschaft
In der Nähe der Familie leben: Warum es wichtig ist
Trotz gewonnener Verfahren
Staatsrechtler Vosgerau berichtet von Ausgrenzung nach CORRECTIV-Bericht
Starke Abwehrkräfte
Diese drei Lebensmittel schützen vor Erkältungen und Grippe
Gesundes Altern unterstützen
NAD+: Ein Molekül als Schlüssel zur Langlebigkeit
Wer profitiert von der neuen Politik?
vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion