Mit Blitz und Donner: Wechselhaftes Wetter und etwas kühler

Schauer mit Blitz und Donner, aber auch Sonne bringt der Wochenstart in Deutschland. Im Norden wird es an den Küsten sonnig bleiben.
Sonne gibt es zum Wochenstart an der Küste. (Archivbild)
Sonne gibt es zum Wochenstart an der Küste.Foto: Bernd Wüstneck/dpa
Epoch Times23. März 2025

Nach den schönen Frühlingstagen wird es in Deutschland wieder wechselhaft und etwas kühler. Zum Wochenstart sind am Montag in der Mitte und im Süden auch Blitz und Donner möglich, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mitteilte.

Im Süden und in der Mitte gebe es am Wochenanfang viele Wolken und immer wieder Regenschauer. Wer die Sonne liebe, müsse in den Norden und vor allem an die See. Die Höchstwerte liegen den Meteorologen zufolge zwischen 10 und 18 Grad.

Der Dienstag bringe im Süden erneut einzelne Schauer und auch im Norden komme – meist leichter – Regen auf. Die Temperaturen blieben zunächst stabil.

Auch der Mittwoch bringe Regen und es werde etwas kühler. In der Mitte gebe es gebietsweise Niederschläge. Im Westen und Norden werden es später dann freundlicher und es bleibe trocken.

Anders sind die Aussichten im Süden und Südosten. Dort wird es den Meteorologen zufolge stark bewölkt und es gibt Regen und Schauer. Die Temperaturen steigen nur noch auf 10 bis 15 Grad. (dpa/red)



Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion