Koalitionsverhandler beraten knapp fünf Stunden – Montagabend soll es weitergehen
Seit dieser Woche ist in den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD die Spitzengruppe dran – es gibt große Baustellen. Von den Gesprächen in der SPD-Zentrale dringt wenig nach außen.

Unions-Vertreter Thorsten Frei auf dem Weg zur nächsten Verhandlungsrunde in der SPD-Zentrale.Foto: Christoph Soeder/dpa
Die Hauptverhandler von CDU, CSU und SPD haben knapp fünf Stunden lang in der SPD-Zentrale in Berlin über die Bildung einer schwarz-roten Koalition gesprochen.
Am Montagabend sollten die Beratungen der Spitzengruppe weitergehen, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt nach dem Ende des Treffens am Samstagnachmittag beim Verlassen des Willy-Brandt-Hauses.
Vor den weiteren Gesprächen der Hauptverhandler gebe es auch noch kleinere Runden zur Problemlösung, sagte Dobrindt. Dinge müssten noch aufgelöst werden.
Zu den Inhalten der Gespräche vom Samstag machte er keine Angaben. „Wir sind vorangekommen“, sagte er. Man arbeite sich näher an das Ziel heran. (dpa/red)
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