Fast 300.000 Besucher auf Leipziger Buchmesse 2025

Während die Leipziger Buchmesse im Vorjahr rund 283.000 Besucher angezogen hat, waren es dieses Jahr laut Veranstalter insgesamt 296.000 Menschen.
Titelbild
Besucher sehen sich zwischen Büchern um, die am Stand eines Ausstellers am Eröffnungstag der Leipziger Buchmesse am 21. März 2024 in Leipzig, Ostdeutschland, präsentiert werden.Foto: RONNY HARTMANN/AFP via Getty Images
Epoch Times30. März 2025

Die Leipziger Buchmesse hat im Jahr 2025 erneut mehr Besucher angezogen als im Vorjahr. Insgesamt 296.000 Menschen seien aus ganz Deutschland und der Welt nach Leipzig gekommen, teilte der Veranstalter am Sonntag mit. 2024 waren es 283.000 Besucher.

Insgesamt gab es vier Publikumstage, laut offizieller Zählung fanden dabei über 2.800 Veranstaltungen im Rahmen der Leipziger Buchmesse, der Manga-Comic-Con und des Lesefests Leipzig statt. Etwa 2.040 Aussteller aus 45 Ländern waren vor Ort (2024: 2.085 Aussteller aus 40 Ländern). Gastland war in diesem Jahr Norwegen – das Motto lautete „Traum im Frühling“.

Die Direktorin der Leipziger Buchmesse, Astrid Böhmisch, zog eine positive Bilanz: „Als Ort der Begegnungen, Gespräche und Entdeckungen nimmt die Leipziger Buchmesse eine zentrale Rolle in Deutschland ein“, sagte sie. „Beispielsweise zu Themen wie Künstlicher Intelligenz und Audio, denen wir mit neuen Formaten einen besonderen Raum gegeben haben.“ Das große Interesse an der Buchmesse zeige, wie wichtig das analoge Erlebnis nach wie vor sei. (dts/red)



Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion