Chemiekonzern BASF verkauft Anteile an Vattenfall-Windpark-Projekt zurück

Erst 2024 hat BASF 49 Prozent an dem geplanten Projekt gekauft. Nun gehen sie zurück an Vattenfall.
Erst im April 2024 hatten die Unternehmen den Kauf von 49 Prozent der Anteile durch BASF bekanntgegeben. (Symbolbild)
Erst im April 2024 hatten die Unternehmen den Kauf von 49 Prozent der Anteile durch BASF bekanntgegeben. (Symbolbild)Foto: Uwe Anspach/dpa
Epoch Times25. März 2025

Der Chemiekonzern BASF hat die vor rund einem Jahr übernommenen Anteile an den geplanten Offshore-Windparks Nordlicht 1 und 2 des schwedischen Energieunternehmens Vattenfall zurückverkauft. Das teilte der Konzern aus Ludwigshafen mit.

Gleichzeitig habe sich BASF die langfristige Versorgung mit erneuerbarem Strom für die chemische Produktion in Europa gesichert. Vattenfall bestätigte das.

Erst im April 2024 hatten die Unternehmen den Kauf von 49 Prozent der Anteile durch BASF bekanntgegeben. Damals wie heute gab es keine Auskünfte zum Preis.

Vattenfall baut die Windparks und will damit den Anteil der erneuerbaren Stromerzeugung im eigenen Portfolio erhöhen. Das Offshore-Projekt Nordlicht soll in der Nordsee, rund 85 Kilometer nördlich der Insel Borkum, entstehen. Die jährliche Stromproduktion werde Vattenfall zufolge rund sechs Terawattstunden betragen. Der Bau soll 2026 beginnen, 2028 soll der Betrieb starten. (dpa/red)



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