Syrische Regierung erklärt sich zu Friedensgesprächen bereit

Flagge von SyrienFoto: über dts Nachrichtenagentur
Die syrische Regierung hat sich zur Teilnahme an den vom UN-Sicherheitsrat unterstützten Friedensgesprächen in Genf bereit erklärt. Das sagte der syrische Außenminister Walid al-Mualem der staatlichen Nachrichtenagentur SANA zufolge am Samstag dem UN-Gesandten Staffan de Mistura. Al-Mualem forderte demnach eine Liste der Oppositionsgruppen, die an den Verhandlungen teilnehmen sollen.
Auch eine Liste der als terroristische Organisationen eingestuften Gruppierungen sei notwendig. Die Gespräche in Genf sind für Ende Januar angesetzte, ob sie zustande kommen, ist jedoch noch offen. In Syrien herrscht seit fast fünf Jahren Bürgerkrieg.
(dts Nachrichtenagentur)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Über die Ergebnisse der Bundestagswahl
Prof. Werner Patzelt: Sollten Union und SPD keine Politikwende schaffen, wird AfD weiter wachsen
Ein Blick in das antike Griechenland
Wie haben sich ihre Erfinder die Demokratie vorgestellt?
Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten
Kann eine Bio-Brennstoffzelle eine Kläranlage zum Kraftwerk machen?
Exklusiv
Bombendrohung im Kennedy Center
Bombendrohungen gegen Shen Yun: Künstler fordern Untersuchung
Energie und Finanzen
Diese Maßnahmen können unseren Strom wieder günstiger machen
Empfehlung
CBS-Bericht schlägt hohe Wellen
Der amerikanische Blick auf die deutschen Grenzen der Meinungsfreiheit
Shen Yun in Bedrängnis – Teil 2
vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion