Islamisches Land: Tunesier wegen Essens im Park während des Ramadan verurteilt
Es herrschen strenge Sitten in Tunesien. Im islamischen Fastenmonat ist das Essen und Trinken während des Tages verboten. Wer sich nicht daran hält, wird bestraft.
Ein Gericht in der nordtunesischen Stadt Bizerte hat vier junge Tunesier zu jeweils einem Monat Haft verurteilt, weil sie während des islamischen Fastenmonats Ramadan in einem Park gegessen, getrunken und geraucht haben.
Ihr Verhalten habe die öffentliche Ordnung gestört und dazu beigetragen, in einem überwiegend muslimischen Land die Gefühle von Anderen zu verletzen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.
Während des Ramadan dürfen gläubige Muslime zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang weder essen noch trinken, rauchen oder Sex haben. Ein Gesetz dagegen gibt es nicht. (dpa)
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