Europaweite Razzia gegen organisierte Kriminalität: Elf Festnahmen

Die Polizei hat bei einer europaweiten Razzia in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Polen und Spanien elf Verdächtige festgenommen. Dabei ging es um den Verdacht des „bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge“.
Die Polizei soll auch die Wohnung des tatverdächtigen Ehemanns des Opfers durchsucht haben.
Mehrere Hundert Polizisten durchsuchten seit dem frühen Morgen insgesamt 32 Wohn- und Gewerbeobjekte in Europa. (Symbolbild)Foto: Bodo Schackow/dpa
Epoch Times27. März 2025

Die Polizei hat bei einer europaweiten Razzia in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Polen und Spanien elf Verdächtige festgenommen und Beweismittel beschlagnahmt.

Dabei ging es unter anderem um den Verdacht des „bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge“, wie die Polizei Bonn und die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen am Donnerstag mitteilten.

Den Angaben zufolge durchsuchten mehrere Hundert Polizisten seit dem frühen Morgen insgesamt 32 Wohn- und Gewerbeobjekte in Europa. Schwerpunkt der Razzia war der Raum Köln/Bonn. Gegen die elf Festgenommenen hatte es bereits Haftbefehle gegeben, ein weiterer Mensch wurde vorläufig festgenommen.

In Deutschland gab es laut Polizei Maßnahmen im Kreis Euskirchen, Köln, dem Oberbergischen Kreis, dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rhein-Sieg-Kreis, aber auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Die Ermittlungen dauerten am Donnerstagmorgen an. (afp/red)



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