Der beste Verwendungszweck einer Drohne….
Nicht nur zur Überwachung sind die fliegenden Kameraträger nützlich. Die Firma Freefly hat jetzt das Drohnen-Surfing vorgestellt und alle bestehenden Nutzungskonzepte einer Drohne über den Haufen geschmissen. Aber sieh selbst, was mit Hilfe der Fluggeräte auf dem Wasser alles möglich ist.
Als Hersteller und Verkäufer von Kameradrohnen hat man bestimmt die eine oder andere ungewöhnliche Idee, wie man die surrenden Fluggeräte nutzen könnte. Die meisten dieser Ideen bleiben jedoch in den Köpfen ihrer Schöpfer.
Eine Idee hat es glücklicherweise aus eben jenen Köpfen heraus geschafft und die Welt des Sports erreicht: Jetzt braucht man keinen Kite zum Wakeboarden oder Surfen mehr, man kann sich einfach von einer Drohne ziehen lassen. Ob sich das zu einer neuen Trendsportart mausern wird? Wir sind auf jeden Fall gespannt.
Hat Dich das neugierig gemacht? Wie man die Drohnen zum Sporttreiben und nicht zur Überwachung einsetzten kann, siehst Du im Video:
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Reaktion auf Falschdarstellung
Die wahre Geschichte von Shen Yun und Falun Gong: Ein Interview mit Li Hongzhi
Exklusiv
Trumps Rede zur Amtseinführung
„Das goldene Zeitalter beginnt jetzt“ – die Pläne des neuen Präsidenten Trump
Weckruf an die Politik
„SOS – Die deutsche Wirtschaft ist in Gefahr“: Unternehmer rufen zur Großdemo auf
Zwei Giganten in der Krise
Stagnation in Deutschland, Rezession in Frankreich: Europas größte Volkswirtschaften straucheln
Die verheerenden Feuer von Los Angeles
„Wunder“ in der „gottlosen Stadt“ – half Gebet gegen „Teufelswinde“ und Flammeninferno?
Neuordnung in der Medienlandschaft
Mit kritischem Blick ins neue Jahr – Wachsamkeit bei Falschdarstellungen in den Medien
Un-(über)hörbare Gefahr
Infraschall aus Sicht eines Physikers: Die unhörbare Gefahr?
Exklusiv
vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion