«Staatsoper für alle» zieht Tausende Besucher an
Berlin (dpa) - Der Dirigent Daniel Barenboim und sein Orchester haben mit ihrem traditionellen Konzert „Staatsoper für alle“ 40 000 Besucher auf den Berliner Bebelplatz gelockt, teilte die Oper mit.
Ein „konzentriertes Publikum“ lauschte…

Auch der Dirigent Daniel Barenboim war konzentriert bei der Sache und begeisterte sein Publikum.Foto: Rainer Jensen/dpa
Ein „konzentriertes Publikum“ lauschte demnach Werken von Wagner, Tschaikowskys Violinkonzert D-Dur mit Lisa Batiashvili als Solistin und Ludwig van Beethovens 5. Sinfonie. Mit einem georgischen Volkslied und einem Spendenaufruf erinnerten die Musiker an die Opfer der Flutkatastrophe in Tiflis, Batiashvilis Heimatstadt in Georgien.
Es war bereits die neunte Ausgabe der kostenlosen Freiluft-Konzerte der Staatskapelle Unter den Linden. Moderatorin war die Schauspielerin Martina Gedeck.
(dpa)Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Über die Ergebnisse der Bundestagswahl
Prof. Werner Patzelt: Sollten Union und SPD keine Politikwende schaffen, wird AfD weiter wachsen
Ein Blick in das antike Griechenland
Wie haben sich ihre Erfinder die Demokratie vorgestellt?
Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten
Kann eine Bio-Brennstoffzelle eine Kläranlage zum Kraftwerk machen?
Exklusiv
Bombendrohung im Kennedy Center
Bombendrohungen gegen Shen Yun: Künstler fordern Untersuchung
Energie und Finanzen
Diese Maßnahmen können unseren Strom wieder günstiger machen
Empfehlung
CBS-Bericht schlägt hohe Wellen
Der amerikanische Blick auf die deutschen Grenzen der Meinungsfreiheit
Shen Yun in Bedrängnis – Teil 2
vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion