Hund aus dem Tierheim beißt neunjährigem Mädchen ins Gesicht
Ein Hund hat bei Landau in Rheinland-Pfalz einem neunjährigen Mädchen ins Gesicht gebissen. Das Unglück trug sich im Garten der Familie des Kinds zu, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Das Mädchen war einen Moment lang unbeaufsichtigt, als es stürzte und der Golden Retriever auf das Kind sprang und ihm ins Gesicht biss.
Trotz des sofortigen Eingreifens der Großmutter wurde das Mädchen an den Lippen, der Wange und unterhalb des Auges verletzt. Ob das Kind bleibende Schäden am Auge erlitt, ist unklar. Der Hund war erst drei Tage zuvor aus dem Tierheim geholt worden. Nun wurde das Tier dorthin zurück gebracht. (afp)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Das verraten Satellitendaten
Studie: Diese Schäden verursachen Windkraftanlagen am Wald
Künftiger US-Gesundheitsminister
„Schlechter Tag für Big Pharma“? So will Kennedy das Gesundheitssystem reformieren
Haushaltsplanung 2025
Was eine Haushaltssperre ist – und welche Folgen sie hat
Energieversorgung für Österreich
Gazprom stoppt Gaslieferungen an OMV: Nehammer sieht Österreich gut vorbereitet
Bürokratischer Alptraum
Drastische EU-Verordnung könnte das Ende des gedruckten Buches bedeuten
Bürokratieabbau oder Beweisvernichtung?
„Schredder-Gesetz“ gefährdet Aufklärung des Cum-Ex-Skandals
Smartphone ab der achten Klasse
Warum Kinder ohne Smartphone besser dran sind
Gesundes Altern unterstützen
vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion