Elf Verletzte durch missglückte „Bengalo-Show“ bei Hochzeitsfeier
In Reutlingen gab es elf Verletzte – bei einer Hochzeitsfeier. Möglicherweise spielte auch Regen eine Rolle.

Nicht jede Feuershow geht gut aus, so wie diese hier. In Reutlingen gab es Verbrennungen. (Symbolbild)Foto: iStock
Bei einer zur Freude des Brautpaars gedachten „Bengalo-Show“ hat es am Samstagabend auf einer Hochzeitsfeier in Reutlingen elf Verletzte gegeben.
Dabei handelte es sich um Gäste der Feier, die die Show mit den Rauchfackeln aufgeführt haben, teilte die Polizei am Sonntag mit. Demnach kam es durch unsachgemäße Handhabung, möglicherweise in Kombination mit einsetzenden Regen, zu Brandverletzungen.
Die elf Verletzten im Alter von 25 bis 47 Jahren seien durch ein Großaufgebot des Rettungsdienstes zur ambulanten Behandlung in umliegende Kliniken gebracht worden, teilweise konnten sie selbstständig ins Krankenhaus fahren. Die Polizei stufte die Brandverletzungen als leicht ein.
Eine Beteiligung Dritter wurde ausgeschlossen. (afp)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten
Kann eine Bio-Brennstoffzelle eine Kläranlage zum Kraftwerk machen?
Exklusiv
Rubio erklärt Trumps Pläne im Interview
Trumps neue Weltordnung: Selenskyj spurt nicht, Trump sauer – Putin will angeblich Sieg verkünden
Energie und Finanzen
Diese Maßnahmen können unseren Strom wieder günstiger machen
Empfehlung
Anwalt, Politiker, Ex-Epoch-Times-Mitarbeiter
Wer ist Kash Patel? Trumps Wunschkandidat als neuer FBI-Chef vom US-Senat bestätigt
CBS-Bericht schlägt hohe Wellen
Der amerikanische Blick auf die deutschen Grenzen der Meinungsfreiheit
Ziele verfehlt, Neuanfang möglich
Was wir aus der Energiewende lernen können – Teil 1: Technik
Exklusiv
Shen Yun in Bedrängnis – Teil 2
vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion