Bundesregierung pumpt weitere 252 Millionen in Curevac

Das Biotech-Unternehmen Curevac.Foto: Sebastian Gollnow/dpa/dpa
Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac erhält laut eines Medienberichts von der Bundesregierung eine Finanzspritze in Höhe von 252 Millionen Euro für die beschleunigte Entwicklung und Produktion eines Corona-Impfstoffes.
Das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ bezieht sich in seinem Bericht auf „Regierungskreise“. Demnach erhielt Curevac diese Woche einen Förderbescheid des Bundesministeriums für Forschung und Bildung.
Das Geld entstammt einem im Mai aufgelegten Sonderprogramm des Ministeriums in Höhe von 750 Millionen Euro und soll die internationalen Initiativen zur schnellen Impfstoffherstellung ergänzen. (dts)
Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
MEISTGELESEN
Redaktionsempfehlung
Anwalt, Politiker, Ex-Epoch-Times-Mitarbeiter
Wer ist Kash Patel? Trumps Wunschkandidat als neuer FBI-Chef vom US-Senat bestätigt
CBS-Bericht schlägt hohe Wellen
Der amerikanische Blick auf die deutschen Grenzen der Meinungsfreiheit
Trump fordert Wahlen in der Ukraine
Schlagabtausch zwischen Trump und Selenskyj – Kreml zufrieden mit den Verhandlungen
Vance, Steinmeier und von der Leyen
Bruch zwischen USA und Deutschland jetzt öffentlich: Erster Tag der Münchner Sicherheitskonferenz
Ziele verfehlt, Neuanfang möglich
Was wir aus der Energiewende lernen können – Teil 1: Technik
Exklusiv
Shen Yun in Bedrängnis – Teil 2
Wie die „New York Times“ mit dunklem Stift eine düstere Geschichte schreibt
Streit um US-Entwicklungshilfe
vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion