USA: Gewaltsame Ausschreitungen bei BLM-Protesten in Seattle – 45 Festnahmen, 21 verletzte Polizisten
In Seattle lösten Aktionen von Linksextremisten, die auf die Abschaffung des Seattle Police Department zielte, die Besorgnis aus, die Gewalt könnte eskalieren und es könnte zu Plünderungen kommen. Fast vier Dutzend Personen wurden verhaftet, hieß es.
A compilation of videos from Twitter users (thank you!) from the Abolish ICE March/riot in Seattle on Sunday, July 19, 2020. #Seattle #washington #seattleprotest #protest #BlackLivesMatter #portlandprotest #laprotest #newyorkprotest #louisvilleprotest
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— WanderLustBear15 (@wanderlustbear1) July 20, 2020
Randalierer zündeten Baustelle an
Nachdem sie sich gegen 14.15 Uhr im Stadtviertel Capitol Hill versammelt hatten – wo sich die sogenannte autonome Zone befand – begab sich die Menge etwa zehn Blocks südlich zur 12th Avenue und Jefferson Street und zündeten Materialien auf einer Baustelle an.
Nach Angaben der Polizei von Seattle war eine Gruppe von etwa einem Dutzend Personen für das Feuer verantwortlich. Die Feuerwehr reagierten und löschten die Flammen.
Am Rande der #BlackLivesMatter Demonstration in #Seattle / #SeattleProtest kommt es zu einem Brand mehrerer Baustellencontainer.#USArevolts #USAProtest #GeorgeFloyd #GeorgeFloydProtest #ICantBreathe #BreonnaTaylor #RayshardBrooks #CHAZpic.twitter.com/NC7pZryDJa
— BlxckMosquito #Systemrelevant (@BlxckMosquito) July 25, 2020
Geschäfte wurden zerstört und angezündet
Die Gruppe machte sich dann auf den Weg nach Norden und zerschlug Fenster von Geschäften, als sie die 12th Avenue entlang fuhren. Im Capitol Hill besprühten Unruhestifter das Polizeigebäude East Precinct mit Farbe. Sie versuchten, Kameras auszuschalten und Zäune zu beschädigen, die um das Gebäude herum errichtet worden waren, um es zu schützen.
Die Beamten bemerkten auch Rauch in der Lobby eines Polizeigebäudes, was darauf hindeutet, dass jemand versuchte das Polizeirevier in Brand zu stecken.
Aufgrund der anhaltenden Schäden und Risiken für die öffentliche Sicherheit stufte die Polizei gegen 17.00 Uhr die Aktionen als Aufstand ein Danach setzte sie, um die Menge unter Kontrolle zu bekommen, Sprengkugeln und OC-Spray – aber kein Tränengas – ein. Die Polizei versuchte, die aufgebrachte Menschenmenge zu zerstreuen.
Damn proud to live in #Seattle! #seattleprotest pic.twitter.com/3DECgJKvy5
— Dan O (@BookEmDano247) July 25, 2020
Die Unruhestifter weigerten sich, sich als Gruppe aufzulösen. Sie zerschlugen weiterhin Fenster und beschädigten Gebäude in der Gegend. Sie schleuderten auch Steine, Sprengstoff und andere Geschosse, wie die Polizei und Videoaufnahmen vom Tatort zeigen.
45 Festnahmen – 21 verletzte Polizisten
Fünfundvierzig Personen wurden nach Angaben der Polizei von Seattle verhaftet, weil sie Polizisten angegriffen und behindert haben und nicht auseinandergegangen sind.
video of SPD targeting the line of press from @Omarisal
they had been complying and moving back and were still targeted.#seattleprotests #seattleprotest pic.twitter.com/fIshkUL0FI— luke (@lukeryderrr) July 25, 2020
Einundzwanzig Beamte wurden während den Unruhen verletzt. Einer von ihnen musste mit einer durch einen Sprengstoff verursachten Beinverletzung ins Krankenhaus gebracht werden.
Bundesbeamte schienen nicht vor Ort gewesen zu sein.
Eine begrenzte Anzahl wurde nach Seattle entsandt, um zum Schutz von Bundesgebäuden beizutragen. Die Demonstration in Seattle wurde zur Unterstützung der linksextremistischen Black-Lives-Matter-Proteste in Portland organisiert, bei denen es seit Ende Mai zu Randale und Ausschreitungen kommt.
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