Merkel-Kritik bei CDU-Konferenz in Jena: Personenkult, SED-Vorwurf und Nemesis – „Verlassen Sie die Partei!“
Der CDU-Abgeordnete Axel Göring aus Jena wirft der Kanzlerin Selbstherrlichkeit vor. Merkels Auftritt mit vier Flüchtlingen bewertet er als befremdliche PR-Aktion, was von der Kanzlerin unter Applaus zurückgewiesen wird. Doch Göring gibt nicht auf.
Wir sind hier nicht in der SED, wir sind in der CDU. Und was Sie machen, ist Personenkult.“
(Axel Göring, CDU, Jena)
Merkel hätte ihn schwer enttäuscht und um seine Stimme betrogen, berichtete „N24“.: „Wir haben ein Grundgesetz, wer ein echter Flüchtling ist, der darf rein und das liegt nicht an einer Königin Frau Merkel.“
https://www.youtube.com/watch?v=SFhVtpRf1Xc
Wahlprognosen in Sachsen nicht berauschend
Auch die Prognosen der CDU sind nicht berauschend. Wenn heute Wahl in Sachsen wäre, würde die CDU nur noch 34 Prozent bekommen, während die AfD mit 25 Prozent glänzen könnte.
„Sie haben mittlerweile die CDU auf 30 Prozent runtergebracht, fast. Sie haben die AfD regelrecht gezüchtet“, wettert Göring weiter, die das „Deutschlandradiokultur“ berichtet. Und auch wenn das nicht die Meinung der Mehrheit der anwesenden ostdeutschen Christdemokraten widerspiegelte, stand Göring mit seiner Meinung durchaus nicht alleine da.
Sie sind, Frau Merkel, Sie sind die Nemesis unserer ehemals großen Christdemokratischen Union Deutschlands. Treten Sie zurück, als Kanzlerin und als CDU-Chefin! Verlassen Sie unsere Partei!“
(Axel Göring, CDU, Jena)
https://www.youtube.com/watch?v=9V-KHUXlpOE
vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion